Janis Heaphy Durham

Die Hand im Spiegel

Eine wahre Geschichte über das Leben nach dem Tod

Aus dem Englischen von Thomas Görden

Geb. mit Schutzumschlag, 296 Seiten, Format 13,5 x 21,5 cm
€ 20,00 (D) / € 20,60 (A)
ISBN 978-3-95550-267-6, WG 1930

Eine Liebe, die den Tod überdauert
 
• Für alle Leser von Anita Moorjani und Eben Alexander
• Die Geschichte einer unglaublichen Begegnung mit dem Jenseits
• Eine Skeptikerin auf der Suche nach Antworten

Viel zu früh reißt eine tödliche Krebserkrankung Janis Heaphy Durhams Ehemann Max aus dem Leben. Der Verlust trifft sie tief. Noch während sie trauert, nimmt sie unerklärliche Phänomene wahr: Lampen flackern, Türen öffnen und schließen sich von allein. Versucht Max, in Kontakt mit ihr zu treten? Exakt ein Jahr nach Max’ Tod erschüttert ein Vorkommnis endgültig ihr Weltbild: An ihrem Badezimmerspiegel erscheint der Abdruck einer Hand. Dieses und andere Zeichen bewegen Janis, sich auf eine Forschungsreise zu begeben, auf der sie Wissenschaftler und spirituelle Lehrer nach dem Jenseits befragt – eine Reise, die die Skeptikerin für immer verändert. Schritt für Schritt untersucht sie den Schleier, der die diesseitige und jenseitige Welt trennt, und entdeckt, was sie verbindet: Liebe.
 
»Nur unsere Liebe gibt mir den Mut, dem Tod ins Gesicht zu sehen. Es ist leichter für mich als für dich, denn ich gehe und du bleibst
zurück … doch ich werde immer bei dir sein. Meine Liebe wird niemals sterben. Sie ist unveränderlich.«


Nachrichten und Pressestimmen:





Janis Heaphy Durham

war nach ihrem Studium lange in der Werbeabteilung der Los Angeles Times tätig, wo sie zum Senior Vice President aufstieg. 1998 wurde sie die erste Herausgeberin der Zeitung Sacramento Bee, die unter ihrer Leitung zweimal den Pulitzer-Preis gewann. Heute lebt sie an der Grenze zwischen Idaho und Florida.